Anne2 durfte immer viel Süßes essen

Für diese Süßigkeit wäre ich meilenweit gelaufen:
Schokolade

Das erste Getränk mit Alkohol, das ich zu mir genommen habe:
Sekt

Auf Parties aßen und tranken wir immer:
Frikadellen, Kartoffelsalat, belegte Schnittchen dekoriert mit Ei und Petersilie

Wie viel hat eine Kugel Eis gekostet?
Einfaches 10 Pfennig, Schoko und Erdbeere 20 Pfennig
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Nachkriegs-Fressorgien am großen Tisch


keltenfeuer erzählt, wie er den Weihnachtsmann enttarnte.

Stadtkind oder Landluft?
Die ersten 6 Jahre Landlüftler, danach in der großen Stadt

Wer und wie viele Personen lebten in eurem Haushalt?
Vier. Oldies, kleiner Bruder und ich

Erzähl uns von deiner/-m Lieblingsoma/-opa?
Der Lieblingsopa wohnte in Bielefeld. Er hatte einen Granatsplitter im Bein, der immer wanderte. Das war für mich unheimlich, dass Opa Bielefeld ein Stück Metall im Körper hatte, das nicht heraus operiert werden konnte. Er hat immer mit uns Kindern im Garten gespielt und uns mit dem selbst angebauten Zeugs gefüttert. Er konnte nie die Hühner und Karnickel im Garten schlachten, da musste dann Omma ran.
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Die Welt war eingeteilt. Da war der Sohn vom Pastor, der vom Rechtsanwalt. Und dann war ich da: der Sohn des Zimmermanns. Klar: Die Söhne vom Pastor und vom Rechtsanwalt gingen irgendwann auf das Gymnasium, studierten anschließend. Ich? Ich ging weiter auf die Hauptschule. Wenn ich die mit Ach und Krach geschafft hatte, dann bekam ich allenfalls einen prekären Job, wenn überhaupt.
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Von Ort zu Ort


princess erzählt, wie sehr ihr die Umzieherei auf die Nerven ging

Stadtkind oder Landluft?
Stadt, Land, Fluss - alles dabei…

Wer und wie viele Personen lebten in eurem Haushalt?

Wir waren zu sechst: Mama, Papa und vier Kinder

Welche Privatsphäre hattest du? Ein eigenes Zimmer?
Also: Da ich die Allerserste war, hatte ich zunächst ein ganz eigenes Zimmer. Dann hatten wir dieses Zimmer … zu zweit … zu dritt … zu viert … Später sind wir oft umgezogen. Meistens in Häuser mit zwei bis vier Kinderzimmern… ;-)
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Zitronenbrause war nichts Alltägliches


Zitronenbrause Von Mitte bis Ende der 50er-Jahre habe ich immer am Freitag Zeitschriften vertragen. Für die “Hören & Sehen” gab es 5 Pfennige und für die “Praline” sogar 30 Pfennige.

Den Verdienst habe ich aufgeteilt: die Hälfte sparte ich für Geschenke und für die andere Hälfte kaufte ich eine Tüte Pfefferminzkugeln für mich und meine zwei Brüder und ein paar Tütchen Brause, natürlich auch Zitronenbrause.
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